EBike-Test

June 25, 2013  •  23 Kommentare

Eigentlich fast völlig fachfremd - ein Bericht über Fahrräder :) Wieso nur "fast"? - Weil ich damit nun auch meine Foto-Touren an etwas "schwierigere" Locations machen kann...

Fahrräder mit Unterstützung

Ebikes, Pedelecs - der Unterschied

Vorab eine kleine Zusammenfassung, von was ich hier rede; Vorallem für die, die sich mit der Materie noch nicht wirklich beschäftigt haben:

Es geht um Fahrräder mit Elektromotor. Was früher als Seniorenrad abgestempelt wurde, hat sich zu einem richtigen Markt entwickelt - und zwar für jede Altersklasse und jedes Geschlecht. Man unterscheidet Pedelecs, bei denen es eine Unterstützung zum Treten gibt und E-Bikes, die auch ohne Treten (d.h. mit Gasgriff) zu bewegen sind. Man unterscheidet eine Unterstützung bis 45km/h (S-Pedelec) und die, mit Unterstützung bis 25km/h. S-Pedelecs und E-Bikes sind Versicherungspflichtig. Damit gehen noch weitere Einschränkungen einher: Das Fahren auf Fahrradwegen und Feldwegen (wenn nicht für Mofas freigegeben) ist verboten, Helmpflicht, etc. Außerdem sind nur eingeschränkt bauliche Veränderungen am Fahrrad ohne erneute TÜV-Abnahme legal.

Die Fortbewegung mit einem Pedelec ist quasi wie ein Fahrrad mit einem Tretkraftverstärker. Es heißt bitte nicht, dass man sich nicht mehr Bewegen muss. Aber jeder kann den Grad der Eigenleistung von wenig bis viel selbst bestimmen - ebenso, wie die gewünschte Unterstützung durch den Elektromotor. Damit kann man also entweder bei gleicher Geschwindigkeit die Kräfte schonen oder bei gleicher Eigenleistung die Geschwindigkeit stark erhöhen. Im Vergleich zu einem Roller kann man aber trotz "leerem Tank" (=Akku) noch weiter fahren.

Da diese neue Art der Fortbewegung noch recht jung ist, ist alles noch in der Entwicklung. Das betrifft nicht nur die Technik selbst, sonder es gibt auch noch keine für mich wirklch sinnvolle Regelung durch den Gesetzgeber. Da wird sich in den nächsten Jahrn wohl noch viel tun. Auch Versicherungen sind noch nicht auf den Zug aufgesprungen und bieten entpsrechenden Schutz an. Hier heißt es abwarten, wie sich das alles entwickelt...

Eine echte Alternative?

Persönlich halte ich diese Art der Fortbewegung im Moment für eine echte Alternative zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Der dadurch aufgezwungene Bewegungsfaktor würde der gesamten Bevölkerung sicherlich gut tun und für sehr viele Strecken ist das durchaus auch realistisch eine Autofahrt damit zu ersetzen.

Was ich auch feststellen musste: Ein Radfahrer wird immer noch als solcher eingestuft von anderen Verkehrsteilnehmern. Das betrifft sowohl KFZ- als auch andere Radler. Dass nun ein Fahrradfahrer plötzlich 25 km/h und mehr fährt und plötzlich sehr schnell von Null-Komma nichts auf 25 km/h beschleunigen kann, merken die meisten Verkehrsteilnehmer erst, wenn es zu spät ist. Es heißt also aufgepasst und besonders wachsam fahren!

Die Technik

Technisch gesehen, gibt es zwie verschiedene Antriebe: Vorderrad-/Hinterradantrieb (d.h. Naben-Motor im Rad selbst) oder Mittelmotor integriert das Tretlager und vordere Kettenrad. Beide Techniken haben ihre Vor- und Nachteile:

Nabenmotor:

  • Technisch sinnvollere ist der Nabenmotor im hinteren Rad. Die Kraft wird dort produziert, wo sie benötigt wird.
  • Durch relativ hohes Drehmoment kann es bei rutschigem Untergrund jedoch leicht zum Durchdrehen des Rades kommen, was besonders im Vorderrad und in Kurven unangenehm sein kann (Sand, Split, Schotter, Nässe, etc.).
  • Mein Gefühl ist, dass die Nabenmotoren nicht ganz reibungsfrei arbeiten. D.h. ohne Antrieb hat man gegen einen (wenn auch kleinen) Widerstand anzutreten.
  • Bis auf die neuen Panasonic-Motoren (gibt es bei aktuellen, teureren KTM-Modellen) haben die Nabenmotoren im Moment noch kein Getriebe. Deshalb muss man in einem Geschwindigkeitsbereich fahren, so dass der Motor noch arbeiten kann. Das ist in steilen Strecken manchmal nicht möglich, so dass der Motor quasi "festgehalten" wird. Das geht tierisch auf den Akku und hilft als Unterstützung nicht weiter.

Mittelmotor:

  • Die Übersetzung der Gangschaltung wird mit benutzt: Damit kann man auch im ersten Gang langsam in steilen Anstiegen noch gut unterstützt werden.
  • Das Fahrgefühl ist sehr gut - gerade vom Bosch-Antrieb hat man das Gefühl  einfach mehr Kraft in den Beinen zu haben.
  • Sämtliche Kräfte gehen zu Lasten des Materials: Kette, Ritzel, evtl. Nabenschaltung verschleißt stark. Neue Kette ist nach ca. 800-1000km fällig.

Auch wenn der Nabenmotor die bessere "Verstandslösung" ist, ist der Bosch-Antrieb gefühlt besser. Ich habe das nun in mehreren Modellen erlebt.

Wie bei vielen Dingen, komme es bei der Wahl der Technik, auf das Ziel und den Zweck an. Für mich ist entscheidend, dass ich nach wie vor Fahrrad fahre (Fitness, Bewegung, etc.). Die Unterstützung soll für mich nur als Reserve für bestimmte Situationen (frühzeitige Ermüdung, Hitze, starke Steigung etc.) oder einen Geschwindigkeitsvorteil dienen. Damit empfinde ich Pedelecs mit einer Unterstützung von bis zu 25 km/h als das richtige Fortbewegungsmittel: Ich bewege mich dadurch mehr als im Auto/Roller/Motorrad, bin an der frischen Luft und spare Sprit(geld), es ist leise und die Luft bleibt sauber (kling sehr öko, oder?).

Um es vorweg zu nehmen. Die Technik ist noch so neu, dass sie noch viel zu teuer ist, als dass sie sich rentieren kann (wenn man auf die Ersparnis gegenüber Autofahren spekuliert). Aber wenigstens holt man sich einen Teil des Anschaffungspreises wieder und man spart auch noch das Fitness-Studio :)

Stiftung Warentest / ADAC

Noch meine Meinung zu dem kürzlich erschienen ADAC- bzw. Stiftung Warentest-Testbericht bzgl. E-Bikes: Keine Frage, diese Mängel hätten nicht auftreten dürfen und 2000 Euro sind eine Menge Geld für ein "Fahrrad". ABER: Viele Hersteller werben mit "Shimano XT-Komponenten", "Magura hydraulische Scheibenbremse", etc. Wenn man die Marken-Komponenten mal aufsummiert, die ca. 600-800 Euro für den Akku und vlt. nochmal 300-400 Euro für den Motor dazurechnet, ist man für Schaltung, Bremsen, Antrieb schon 1500.- bis 2000.- Euro los. Bei einem Pedelec für 2199.-, bei dem der Handler nun auch noch was verdienen will, bleiben nur noch ca. 200 Euro für die anderen Komponenten - auch Rahmen und Lenker übrig. Nun kann man sich leicht ausrechnen, dass hier wohl keine hochwertigen Komponenten verbaut werden - schließlich lässt sich damit auch nicht so gut werben. Wer kauft schon ein Fahrrad, weil ein Poisson-Rahmen oder ein "tune Karacho OS Flat" Lenker verbaut wurde. Dementsprechend darf man auch nicht sich über etwaige Tests aufregen: Es sind schließlich wir Kunden, die nicht bereit sind für ein Pedelec 3000-4000 Euro auszugeben. Ordentliche Hersteller oder Selbstbauer kommen für ein gescheites E-Bike/Pedelec sehr schnell über 3000.- und mehr. Das Vorreiter dieser Technik tiefer in die Tasche greifen müssen ist klar und nicht nur auf dem E-Bike-Markt so.

Meine persönlichen Erfahrungen

An dieser Stelle sei all denen Dank, die mir ihr Fahrrad für eine Probefahrt zu Verfügung gestellt haben (Freunde & Nachbarn). Besonderen Dank dem Radhaus Gerger, der mir äußerst freundlich und bereitwillig einige Räder für eine Probefahrt auch mehrere Tage überlies, ohne sicher zu sein, dass ich ein Rad bei ihm kaufen werde. Das nenne ich echten Service! Einen Händler zu finden, der einem Pedelecs für eine Probefahrt über mehrere Tage überlässt und dann noch diese enorme Auswahl bereitstellt, findet man leider sehr, sehr selten.

Ich möchte auch betonen, dass ich von keinem der Hersteller irgendwelche "Dankesgeschenke" bekomme oder ich mit den Firmen irgendwelche Beziehungen pflege: Die von mir geschilderten Eindrücke sind lediglich meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen!

Nun zu den konkreten Bikes, die ich probiert habe: Ich bin mit allen Rädern ziemlich genau die gleiche Strecke gefahren. Morgens 20km von Schriesheim nach Brühl mit leichtem Gefälle, dann nach ungefähr 9h Arbeitszeit wieder zurück mit gefühltem, leichtem Anstieg. Mit dabei: ca. 150 Höhenmeter Bergstrecke. Mit dem Auto fahre ich ca. 28km pro Strecke über Autobahn und brauche im Moment (inkl. Verkehr und Ampeln) auf dem Hinweg ca. 35min und Rückweg ca. 45min im Berufsverkehr. Ich habe mal die durchschnittlichen Max-Geschwindigkeiten für Hin- und Rückweg mit notiert.

Winora Citybike mit Vorderrad-Antrieb, Akku im Gepäckträger integriert. Gesamtgewicht ca. 28kg.

Die Fahrradgeometrie ansich ist schon nicht berauschend, wenn man eine Bergstrecke fahren will. Man muss tierisch Druck nach vorne aufbringen, damit man nicht mit dem Vorderrad abhebt. Da merkt man dann auch die ungünstige Lage des Akkus und Motors: Wenn das Vorderrad leicht wird, dreht es ganz schnell durch, was für den Antrieb sehr ungünstig ist. Das enorme Gewicht für ein Fahrrad merkt man, wenn man die Unterstützung (d.h. den Motor) abschaltet. Dann ist das Rad kaum noch sinnvoll zu bewegen.

Hinweg: 50min, 25km/h
Rückweg: 1h25, 25km/h
(8Ah Akku hält nur für einen Weg, muss zwischendurch geladen werden)

Winora S3 - Treckingrad. Sehr schick mit Heckantrieb und ca. 26kg schwer.

Ansich ein sehr schönes Fahrrad, wenn das Gewicht nicht wäre: Auch hier habe ich das Gefühl, dass ich den Motor brauche, um das Gewicht des Bikes zu kompensieren. Trotz 28"-Trekking-Bereifung darf man keine Geschwindigkeitswunder erwarten: Sobald ich oberhalb der Unterstützungsgeschwindigkeit gerate, wird das treten so schwer, dass man bald wieder in der Unterstützungszone landet. Berg auf habe ich das Problem, dass meine Eigenkraft mich nicht in einen Geschwindigkeitsbereich befördert, bei dem der Heckmotor effektiv arbeiten kann. Dieser wird quasi "festgehalten" durch mein Gewicht und die Steigung. Damit nützt er mir reichlich wenig.

Hinweg: 50min, 26km/h
Rückweg: 1h15, 25km/h
(8Ah Akku hält nur für einen Weg, muss zwischendurch geladen werden)

KTM Macina Bold: Citybike ohne gefederte Gabel mit Bosch-Mittelmotor und ebenfalls ca. 26kg Gewicht.

Obwohl ich mit den gleichen Problemen kämpfen muss, wie beim Winora S3 (Gewicht), fühlt sich das Rad jedoch viel geschmeidiger im Vortrieb an. Ich schiebe das auf das Bosch-Antriebskonzept. Doch auch hier benötige ich wohl den Motor, um mit dem Rad ordentlich bis ca. 26km/h fahren zu können.

Hinweg: 50min, 25km/h
Rückweg: 1h25, 25km/h
(8Ah Akku hält nur für einen Weg, muss zwischendurch geladen werden)

Biketronic Starfighter 29". Knapp 20kg mit 2 Motoren (je einer pro Rad).

Das Rad hatte die beste Ausstattung (Shimano XT) und einen Karbonrahmen. So kommt man trotz der zwei Motoren und dem Akku auf ein Gewicht unter 20kg. Als einziges EBike hatte dieses Modell nur einen Gas-Griff. Ist also kein Pedelec gewesen. Spaß hat es trotzdem gemacht. Die zwei Motoren katapultieren einen ungedrosselt auf locker 50km/h. Hier ist mir das erste Mal bewusst geworden, dass es nicht ganz ungefährlich ist, mit S-Pedelecs zu fahren. Diese Geschwindigkeiten sind einfach nichts für Fahrräder auf Dauer im Verkehr - jedenfalls heute noch nicht. Die große Ernüchterung kam auf meinem Heimweg. Der Akku hielt nur schlappe 25km mit voller Geschwindigkeit und trotz der brachialen Leistung mit den zwei Motoren, kämpfte ich am Berg mit zu wenig Geschwindigkeit, als dass diese effektiv unterstützten. Nervig war das Laden des nicht wirklich großen Akkus, dessen Trinkflaschendesign allerdings wirklich großartig ist: Lautes Gebläse des Netzteils, lange Ladezeit (von über 8h), schwierige Bedienung und fummelige Stecker.

Hinweg: 40min, 38 km/h
Rückweg: 1h, 38km/h
(Akku hält nur für einen Weg, muss zwischendurch geladen werden)

Haibike eq XDURO Cross. Schick, mit Mittelmotor (Bosch) und ca. 20kg.

Sehr schönes Pedelec mit 28"-Bereifung und interessanter Schaltung, wer vor der Technik an sich nicht zurückschreckt: Eine 10-Gang-Kettenschaltung mit einer 10-Gang-Nabenschaltung kombiniert. Diese bietet an Bergstrecken die nötigen, kleinen Gänge, um das Rad auch ohne Motor bequem bewegen zu können und liefert große Gänge für lange, ebene Strecken oder bergab. Für den Alltag reichen sogar die drei Gänge der Nabenschaltung. Im Vergleich zur Shimano-Kettenschaltung muss ich allerdings sagen, dass unter Last die "Knacks"-Geräusche der SRAM-Variante etwas lauter ausfallen. Die Technik der Nabenschaltung finde ich persönlich zu friggelig und technisch zu anfällig. Aber wen das nicht stört und mit der Agilität eines 28 Zöllers zurecht kommt, findet hier sicherlich ein super Pedelec. Das war übrigens das erste Modell, bei dem ich das Gefühl hatte auch ohne Motorunterstützung ordentlich fahren zu können. Sowohl auf ebener Strecke waren 28km/h kein Problem, wie auch an Bergstrecken, die ich ohne Motor gut fahren konnte - nur eben langsamer.

Hinweg: 40min, 29km/h
Rückweg: 1h, 27km/h

Haibike eq XDURO RC 26" mit Mittelmotor (Bosch) und ca. 19kg.

Bis auf die Gangschaltung (Shimano SLX 10-Gang Kettenschaltung mit einem Kettenblatt vorne und 10 Ritzeln hinten) und eben der 26"-MTB-Geometrie, ähnlich dem Cross-Modell. Die Gänge sind ausreichend, um auch in der Ebene bequem 30km/h fahren zu können und am Berg klein genug für steile Anstiege. Auch hier merkt man das verhältnismäßig geringe Gewicht. Für mich bis jetzt das perfekte Pedelec.

Hinweg: 37min, 30km/h
Rückweg: 51min, 27km/h

Fazit meiner Eindrücke

Ich habe natürlich hier Äpfel mit Birnen verglichen und die anderen Räder haben sicherlich auch ihre Daseins-Berechtigung. Meine Beurteilung Kritikpunkte sind wirklich auf meine speziellen, persönlichen Anforderungen bezogen. Fairerweise muss man erwähnen, dass das Biketronic beispielsweise über 4000.- kostet, während ein KTM Maccina Bold schon für 1600.- erhältlich ist.

Wichtig für mich waren die gefahrenen Zeiten; Auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass diese tagesformabhängig sind. Trotzdem waren sie bei meinen Fahrten irgendwie vergleichbar und auch mit den technischen Gegebenheiten zu begründen.

Eine sehr entscheidende Rolle spielt das Gewicht und das gefühlte Fahrempfinden. Da ich in der Probefahrzeit mein Gewicht gut gehalten habe, halte ich fest: Das Eigengewicht des Pedelec selbst spielt eine große Rolle - genauso die Verteilung des Gewichtes. Auch wenn der Heckantrieb bei geeigneter Geschwindigkeit genauso gut seine Dienste verrichtet, ist doch der gefühlte Antrieb beim Bosch-Mittelmotor deutlich angenehmer und flüssiger. Die Nachteile durch den erhöhten Verschleiß sind definitif da: Aber mit denen muss ich eben leben, wenn ich den Rest haben möchte :)

Warum es nun das Hibike eq XDURO 26" RC für mich ist:

  • Bosch-Antrieb
  • Hervorragendes Display und Bedienung (Intuvia 2013)
  • Bestes Gewichts/Preis-Verhältnis, das ich gefunden habe
  • Motor ist im Rahmen eingebaut - d.h. mehr Bodenfreiheit
  • Sehr gute Scheiben-Bremsen (Magura MT-2)
  • Sehr angenehme Sitzposition
  • Tolles Handling: Fahrgefühl, wie auf meinem Hardtail ohne Motor
  • Leichtgängig
  • Soweit ich das beurteilen kann: Ordentliche Komponenten (sind alle in Spec ausgewiesen)
  • Freundlicher und kompetenter Hersteller-Service
  • Remote-Lock der Federgabel (braucht man nicht unbedingt. Ist aber nett)
  • 11Ah-Akku für relativ große Reichweite
  • Schnelle Ladezeiten des Akkus
  • Leichtes, kompaktes Netzteil, dass den Akku schnell wieder auflädt (ca. 2-3h).

Wen es interessiert hat, hinterlässt bitte noch ein Kommentar. Wenn die Nachfrage groß genug ist, berichte ich auch noch über die Anschaffung eines GPS Gerätes und verschiedenen Routing-Services berichten.

Links zu den Herstellern

HAIBIKE

BiketronicWINORA

 

 

 

 

 

 

 

*Die Fotos entstammen den Herstellerseiten aus dem Internet.


Kommentare

Torben(nicht registriert)
Hi, Monowheels mit großem Akku sind ein muss. Gibt auch viele Hersteller die verschiedene Akkugrößen verbauen www.vergleich365.com/monowheels/ Also ich will nicht ständig aufladen und das geringe mehrgewicht nehm in kauf.
Gruß Torben
Julia Stoller(nicht registriert)
Wäre echt super wenn Ihr mal so einen Monowheel testen würdet!
Man findet kaum Testergebnisse über die Balance Scooter.
Die Seite heisst: http://www.monowheel.info

Hoffe Ihr könnt es machen! Wäre echt interessiert über das Produkt mehr zu erfahren.
Frank(nicht registriert)
Danke für den gut recherchierten Artikel!
Aber Ich finde den Verschleiß des Akkus bei Fahrrädern jetzt nicht so unglaublich wichtig für die endgültige Auswahl beim Kauf eines E-Bikes.
Ich habe zum Beispiel ein zuverlässiges Hollandia Fahrrad und fahre es unglaublich gerne. Nach einigen Touren wahr mein Akku leider kaputt. Da habe ich mir einfach einen http://www.fahrrad-akku.org/hollandia-fahrradakku/ als Ersatz gekauft und konnte darauf hin wieder ohne Probleme mit dem Akku fahren.
Morgenwatte(nicht registriert)
Ihr seid ja gut drauf.
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